Veränderung

eingetragen in: Pflanzenwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 1 Mrz 2021
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Die Pappeln, die bisher das Bild von Bollheim geprägt haben, sind nun gefällt. An den Bildern ist die Veränderung sehr deutlich zu sehen. Diesem notwendigen Schritt wird nun eine weiterer folgen, neues und vielfältigeres Grün wird dort entstehen. Das können Sie in den nächsten Monate verfolgen.

Veränderung

eingetragen in: Pflanzenwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 9 Feb 2021
eingetragen in: Pflanzenwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 9 Feb 2021

 

Die Pappeln, die bisher das Bild von Bollheim geprägt haben, sind nun gefällt. An den Bildern ist die Veränderung sehr deutlich zu sehen. Diesem notwendigen Schritt wird nun eine weiterer folgen, neues und vielfältigeres Grün wird dort entstehen. Das können Sie in den nächsten Monate verfolgen.

Ein tiefer Einschnitt

eingetragen in: Pflanzenwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Jan 2021
eingetragen in: Pflanzenwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Jan 2021

Bollheimer Pappelwiese Bollheimer Pappeln Bollheimer Teichgelände Bollheimer Pappelblick

Den wird es in den nächsten Tagen geben. Der bisher gewohnte Anblick bei der Ankunft wird sich ändern. Wir werden einige sehr prägnante Bäume fällen, fällen müssen. Die große Pappel auf unser Pappelwiese ist mittlerweile zu einem Hochsicherheitsrisiko geworden. Ihre Partnerin ist schon im letzten Jahr dem Sturm zum Opfer gefallen und hat zum Glück keinen Schaden verursacht. Daher haben wir uns schweren Herzens entschlossen, den noch verbliebenen Baum fällen zu lassen.

Aber auch die Pappeln auf der linken Seite am Weg hinter der Einfahrt zum Hof haben ihren Zenit seit über zehn Jahren überschritten und werden zu einem Risiko. Daher werden sie auch der Motorsäge anheimfallen müssen. Dies nicht nur weil an der Stelle ab August die Heimat eines Bauernhofkindergartens entstehen wird (darüber werden wir noch berichten), es ist die Frage des Alters der Pappeln. Sie werden sich nach und nach verabschieden und unkontrolliert umfallen, dem wollen und müssen wir an dieser Stelle vorgreifen. Der allergrößte Teil der Fläche wird wieder aufgeforstet. Es werden dort nicht nur Pappeln gepflanzt, Eiche und Ahron kommen auch hinzu.

Damit werden wir auch in diesem Kontext unserem Slogan gerecht: „Bollheim: Vielfalt pflegen.“

Mitmachen: Echt Kuh-l!

eingetragen in: Hofleben,Pflanzenwelt,Produkte,Umwelt, eingetragen am: | 0 30 Okt 2020
eingetragen in: Hofleben,Pflanzenwelt,Produkte,Umwelt, eingetragen am: | 0 30 Okt 2020

  

 

Worum geht es?

Ein bundesweiter Wettbewerb für Schüler. Es geht in diesem Jahr um Obst und Gemüse aus nachhaltiger Landwirtschaft. Da könnt Ihr einen Beitrag erstellen und auch etwas gewinnen.

Wie und Was?

Informiert Euch zu dem Thema und werdet kreativ, Infos unter www.echtkuh-l.de/

Warum interessiert uns das?

Vielleicht könnt Ihr mit Eurem Beitrag unserer Bundeslandwirtschaftsministerin dabei helfen, die Notwendigkeit des ökologischen Landbaus besser zu verstehen.

Fragen gerne an uns, bei dieser Aufgabe unterstützen wir Euch so gut wir können.

Enkelfreundlich!

eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Sep 2020
eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Sep 2020

 

Enkelfreundliche Landwirtschaft, das Machen wir seit 1982. Natürlich war uns damals die Dramatik dieser Frage noch nicht so bewusst. Damit ist die Arbeit aller biologisch-dynamischen und ökologisch wirtschaftenden Landwirte*innen ein immanent wichtiger Beitrag für unser aller Zukunft. Daher finden wir uns in dem Statement unseres Verbandes voll und ganz wieder.

 Wir fordern eine enkelfreundliche Landwirtschaft. Deshalb muss eine Landwirtschaft, die Umweltschäden verursacht, auch für diese Schäden haften. So werden Lebensmittel, deren Anbau dem Boden schadet, automatisch teurer. Intensiver Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden helfen zwar kurzfristig, die Erträge zu steigern, langfristig führt diese Art der Landwirtschaft aber zu weniger Bodenlebewesen und organischer Substanz wie Humus. So verlieren unsere Böden ihre natürliche Fruchtbarkeit. Unsere Enkel sind auf fruchtbare, humose Böden angewiesen – der biodynamische und der biologische Landbau erhalten und fördern die Bodenfruchtbarkeit.

Mehr Informationen im Bodenatlas www.boell.de/bodenatlas

 

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