Einzigartig: Bollheimer Rotweinkäse

eingetragen in: News,Produkte, eingetragen am: | 0 5 Dez. 2025
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Käse im RotweinbadRotweinkäse im Lager

Wie unser einzigartiger Bollheimer Rotweinkäse entstand

Zur Weihnachtszeit im vergangenen Jahr wünschte sich Meike, unsere Käseverkäuferin auf dem Kölner Samstagsmarkt, einen besonderen Weihnachtskäse für unsere Kund*innen. Zunächst überlegte ich, ein völlig neues Herstellungsverfahren auszuprobieren. Das birgt jedoch immer das Risiko, dass man das Ergebnis erst beurteilen kann, wenn der Käse vollständig gereift ist. Da wir uns aber fest vorgenommen hatten, einen lang gereiften Käse zu Weihnachten anzubieten, mussten wir bereits im Frühjahr mit der Produktion beginnen.

Schließlich kam mir die Idee, Bewährtes neu zu kombinieren. Wir haben einen ausgezeichneten, lange gereiften Bergkäse, den wir „Pikantus“ nennen, sobald er älter als sechs Monate ist – dieses Rezept sollte die Grundlage bilden. Gleichzeitig haben wir im Frühjahr die hervorragende Schafsmilch vom Hof Hubertusblick, die dem Bergkäse einen besonderen Charakter verleihen könnte. Damit das Ergebnis jedoch nicht zu sehr unserem Schafsschnittkäse ähnelt, habe ich der Schafsmilch nochmals die gleiche Menge Kuhmilch hinzugegeben.

Der daraus entstandene Käse sah dem Bergkäse nach der Herstellung täuschend ähnlich; nur das Kürzel „SK“ auf der Rinde erlaubte uns, während der Reifung eine eindeutige Zuordnung. Bis September durfte er in unserem Lager heranreifen. Eigentlich wollte ich ihn mit einer klassischen Rotschmiererinde verkaufen. Doch dann hatte Carmen – inspiriert von einem Käsekurs auf Schloss Hamborn – die wunderbare Idee, dem Käse noch ein vierwöchiges Rotweinbad zu gönnen. Das Ergebnis ist ein wirklich unverwechselbarer Rotweinkäse, der so viel Begeisterung ausgelöst hat, dass er wohl schon vor Weihnachten ausverkauft sein wird. Im nächsten Jahr werden wir deshalb mehr davon herstellen.

von Olaf Seyd

Umweltfreundliche Vitamine für den Winter

eingetragen in: Gemüse – Ackerbau,News,Produkte, eingetragen am: | 0 11 Nov. 2025
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Feldsalat im Gewächshaus Feldsalaternte im Folientunnel

Wintersalate im unbeheizten Gewächshaus

Hier auf Haus Bollheim bereitet sich alles für den nahenden Winter vor. Getreu unserem Motto „Haus Bollheim, Vielfalt pflegen“, versuchen wir, auch im Winter, möglichst vielfältig Gemüse anbieten zu können. Neben dem Lagergemüse wie Rote Bete, Sellerie und Kürbis ernten wir über die kalten Monate hinweg auch immer frisches Gemüse direkt vom Acker. Lauch, Rosenkohl, Sprossenkohl und Grünkohl trotzen dem Frost. Die Ernte macht bei kaltem Schneeregen nicht immer Spaß, aber wie sagt man so schön, „nur die Harten kommen in den Garten“.

Darüber hinaus ernten wir in unseren Gewächshäusern den ganzen Winter über Feldsalat und Schnittsalate. Momentan pflanzen wir alle Häuser fleißig voll. Die Pflanzen können nun noch die letzten sonnigen Tage gut gebrauchen, um anzuwachsen. Jetzt, wo die Tage deutlich kürzer und kälter werden, wachsen unsere Pflanzen bedeutend langsamer als im Sommer, das ist logisch. Wir könnten unseren Salaten im Gewächshaus etwas auf die Sprünge helfen, indem wir Häuser beheizen. Darauf verzichten wir bewusst. Der Energieaufwand, um einen Folientunnel zu beheizen ist enorm und alles andere als umweltfreundlich. Die Pflanzen wachsen auch ohne Heizung, nur eben bedeutend langsamer.  

Eine genügsame Winterkultur

Eine sehr genügsame Winterkultur ist der Feldsalat. Er wächst auch bei sehr niedrigen Temperaturen weiter, genau genommen bis zu einer Temperatur von 5°C. Wird diese Temperatur unterschritten, gibt es für den Moment keinen Zuwachs mehr. Zudem ist der Feldsalat besonders frosthart. Fröste von bis zu -15°C stören ihn in der Regel nicht. Die Kultur von Feldsalat ist leider recht aufwendig. In unseren Folientunneln wird er gepflanzt. Dabei werden bis zu 100 Pflanztöpfchen pro Quadratmeter händisch gesetzt. Wir bepflanzen im Jahr etwa 2200 qm Gewächshausfläche. Hinzu kommt, dass der Feldsalat sehr anfällig für einen Pilz mit dem Namen „echter Mehltau“ ist. Wir versuchen möglichst resistente Feldsalat Sorten anzubauen, trotzdem tritt dieser Pilz immer mal wieder auf. Auf unseren Freilandflächen wird der Feldsalat direkt gesät. Die Arbeit für das Pflanzen entfällt. Dafür muss hier besonders darauf geachtet werden, dass Beikräuter den Feldsalat nicht überwachsen, da er sich langsamer entwickelt als der gepflanzte Salat. Der Arbeitsaufwand dafür kann ebenfalls enorm sein. Aber die Arbeit lohnt sich. Der Feldsalat schmeckt mit seinem leicht nussigen Aroma nicht nur fantastisch, sondern bietet uns zudem die Möglichkeit, energiearm frisches grünes Blattgemüse im Winter regional zu produzieren. Wir wollen ihn nicht mehr missen, Sie bestimmt auch nicht, oder?

Ihr Lucas Miano

Im Käse­schlaraffen­land – Die Cheese

eingetragen in: News,Produkte, eingetragen am: | 0 8 Okt. 2025
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Carmen und Regina auf der Cheese Käseverkostung an unserem Stand auf der Cheese

Schon während meiner Ausbildung zur Käserin vor einigen Jahren hörte ich immer wieder von der „Cheese“. Ein kleiner verschlafener italienischer Ort namens Bra im Piemont mit 30.000 Einwohnern wird alle zwei Jahre zum weltgrößten Käseschlaraffenland.

Die größte Rohmilchkäse-Messe der Welt

Über 400 Käseproduzenten aus ganz Europa, verteilt im ganzen Ort, bieten ihre handwerklich hergestellten Käsevariationen an über 300.000 Besucher aus der ganzen Welt an. Affineure, Produzenten, Käsebuchautoren, die angesagtesten Käseinfluencer (ja die gibt es wirklich!) und Käseliebhaber strömen tagelang in die Stadt. Dementsprechend aus dem Häuschen war ich, als Anfang Mai die Anfrage von Slowfood Deutschland und der Hofgemeinschaft Heggelbach (einer befreundeten Käserei vom Bodensee) kam, daran teilzunehmen. Sofort war klar, wir sind dabei! In der Folge kästen wir einige bollheimer Käseklassiker als Rohmilchvariante. Ende September machte ich mich mit 100 Kg Käse im Gepäck auf den Weg nach Bra, 1,5 Stunden von Turin entfernt.

Vier Tage voll inspirierender Begegnungen

Es waren vier sensationelle Tage. Die Italiener liebten unseren Roten Bollheimer und den Bierkäse in der Rohmilchvariante, ganz zu schweigen von unserem alten Pikantus. Es waren Tage voller Austausch, neuen Kontakten, interessanten Gesprächen mit käsebegeisterten Menschen und natürlich habe ich eine ganze Menge Käse probiert. Es war mal wieder beeindruckend zu erleben, wie vielseitig und schön die handwerkliche Milchverarbeitung in Europa ist (etwas, das nicht verloren gehen darf!). Wie viele Menschen ihr Herzblut in ihre Arbeit stecken und vor allem: wie viele Personen zu schätzen wissen, gute und besondere Lebensmittel verkosten zu dürfen. Mir wurde mal wieder bewusst, wie schön mein Beruf ist.

Es war mir eine Ehre die deutsche Rohmilchkäseproduktion auf der „Cheese“ vertreten zu dürfen. Grazie mille per questa esperienza.

Carmen Drechsel

Carmen verkauft Käse auf der CheeseKäseturmKäsekuriositäten auf der CheeseKäsekuriositäten auf der Cheese

Unser Käse auf der Cheese 2025

eingetragen in: News,Produkte, eingetragen am: | 0 17 Sep. 2025
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Carmen im KäselagerCarmen auf der Cheese25

Vom 19.-22.09. waren wir mit unseren Käsen auf der Slowfoodmesse Cheese 2025 in Bra im Piemont, Italien vertreten. Hierfür hat Carmen im Käselager die Käse ausgesucht und Rotbachtaler, Bergkäse, Bierkäse und Roten Bollheimer mit nach Bra genommen. Neben Regina und Claudia von der Hofgemeinschaft Heggelbach hat sie unsere Käse auf dem Slowfood-Deutschland-Stand präsentiert. Ein tolles Event! Danke Carmen und Slowfood Deutschland!

Bollheimer Slowflowers

eingetragen in: News,Produkte, eingetragen am: | 0 6 Juli 2025
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Melanie mit Blumenernte in SchiebkarreSchnittblumenernte

Bollheimer Schönheiten

Der Sommer ist jetzt auf einmal da – alles auf dem Blumenfeld „explodiert“. Vor noch gar nicht langer Zeit habe ich sehnsüchtig auf die ersten Anzeichen von Wachstum und Blütenansatz gewartet, und nun ist alles in Fülle da.

Morgens fahre ich zu den Blumen raus und ernte sie in Eimern, um sie in unserem Gemüsekeller zu binden. Jede Woche verändert sich das Sortiment leicht, da neue Sorten aufblühen und andere verblühen. Dadurch darf ich jede Woche und jeden Tag ganz neu kreativ sein. Dafür bin ich sehr dankbar!

Jetzt auch zum Selberschneiden

Seit letzter Woche ist das Blumenfeld nun auch zum Selberschneiden freigegeben! Ganz nach Lust und Laune können Sie dort Ihre ganz individuellen Sträuße zusammenstellen – ein besonderes Geschenk oder eine Freude für Sie zu Hause!

Sie können Einzelblüten schneiden oder einen Strauß – die Preise können Sie der Schablone auf dem Feld entnehmen (Sträuße zwischen 8 und 18€).

Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei –

Workshop: Sträuße binden und Slowflower

Für Anregungen besuchen Sie gerne meinen Workshop am 12. Juli! Anmeldung siehe Bollheimer Erlebnisprogramm

Weitere Informationen zum Thema Slowflower finden Sie hier.

Ihre Melanie Guth-Mehrens

Schnittblumenernte Sommerblumenstrauß in Weiß Sommerstrauß in Geld und RosaAuf dem Blumenfeld

Rein in die Kartoffeln…

eingetragen in: Gemüse – Ackerbau,News,Produkte, eingetragen am: | 0 5 Juni 2025
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Das Roden der Frühkartoffeln im JuniDas Bollheimer Team beim Roden der Frühkartoffeln

Hurra, die ersten Frühkartoffeln sind da!!!

Genau 12 Wochen nach der Pflanzung haben wir die ersten Frühkartoffeln geerntet. Seit Dienstag den 27. Mai können sie im Hofladen gekauft werden. Damit sind wir dieses Jahr früh dran. Ungefähr anderthalb Wochen früher als der langjährige Schnitt. Dies liegt einerseits am zeitigen Pflanztermin, dem 7. März und der Abdeckung mit Lochfolie, die während der häufig kühlen Nächte im März und April den Boden warmgehalten hat. Des Weiteren hatten die Pflanzen immer genug Wasser zur Verfügung und es gab keinen Spätfrost. Kartoffellaub verträgt fast keinen Frost und friert dann leicht runter.

So finden wir gerade kräftig wachsende Bestände in sattem Grün und gut siebfähigen Boden auf dem Acker vor. Die schönste Zeit für den Kartoffelbauer, da macht das Besuchen der Bestände richtig Spaß.

Viel Handarbeit bei der Ernte

Da sich die Kartoffelpflanzen noch im vollen Wachstum befinden, habe sie keine feste Schale, sondern ein dehnungsfähiges Häutchen, das mitwachsen kann. Und deshalb sind sie auch sehr empfindlich. Der Kartoffelvollernter kann noch nicht zum Einsatz kommen. Wir ernten die Frühkartoffel mit einem kleinen Schwingsiebroder, der jeweils einen Damm durchsiebt und die Kartoffeln seitlich auf den Acker ablegt. Selbst dieser kurze Weg durch den Roder löst stellenweise das Häutchen von der Kartoffel.

Dann sammeln wir sie in Napfkisten ein und stapeln sie auf Paletten auf unserem Erntehänger. Also eine sehr intensive Handarbeit.

Der Kartoffelvollernter kommt erst zum Einsatz, wenn die Kartoffeln schalenfest sind. Das Laub stirbt ab oder wird abgeschlegelt. Damit setzt die Verkorkung der Schale ein. Das Häutchen wird zur festen Schale und schützt die Kartoffel vor Stoß oder Pilz. Erst durch die verkorkte Schale wird die Kartoffel lagerfähig. Die Schalfestigkeit tritt nach ungefähr 3 Wochen nach Blattverlust ein.

Unsere frühe Sorte Solist ist ein echter Sprinter. Sie vergisst sogar die Blüte und geht direkt in den Knollenansatz über. Sie hat eine glatte Schale, ist langoval und hat flache Augen. Vom Kochtyp ist sie vorwiegend festkochend und lecker und mild im Geschmack. Probieren sie doch mal unsere Solist mit etwas Butter und Salz, der besten Art Kartoffeln zu genießen.

Frank Sikora

Gerodete FrühkartoffelnFrühkartoffel Solist in der Tüte

Weidemilch und Maikäse

eingetragen in: Milchvieh – Hühner,News,Produkte, eingetragen am: | 0 9 Mai 2025
eingetragen in: Milchvieh – Hühner,News,Produkte, eingetragen am: | 0 9 Mai 2025

Das Team der Bollheimer Hofkäserei Bollheimer Maikäse aus Weidemilch

Bei uns in Bollheim verbindet sich ursprüngliche Milchviehhaltung mit traditioneller Handwerkskunst. Als Weidemilchbetrieb genießen unsere Kühe vom Frühling bis Herbst das frische Weidegras, was sich direkt auf die Qualität unserer Milch auswirkt. Das erfreut die Tiere, da die Weide ihr natürlicher Lebensraum ist. Dort können sie ihr Sozial- und Fressverhalten frei ausleben. Die Weidehaltung fördert ihre Gesundheit und stärkt ihr Immunsystem, da sie sich viel bewegen und dem Sonnenlicht, Regen und Wind ausgesetzt sind. Die Mehrheit der Milchkühe haben dieses Privileg nicht mehr.

In der Käserei in Bollheim haben wir das Privileg, diese besondere Milch zu verarbeiten. Den Duft, die die warme Milch vor der Verarbeitung in der Käserei verströmt, ist ein anderer als im Winter.

Was unterscheidet die Weidemilch von der Wintermilch?

Die Weidemilch ist gesünder, denn sie enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie die Omega-Fettsäuren, die Blut verdünnende Wirkung haben und das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen senken. Zudem hat das Fett der Weidemilch einen niedrigeren Schmelzpunkt, was zu einem weicheren Milchfett führt. Weidebutter ist weicher, aber auch in unserem Käse ist das weichere Fett im Maigouda zu spüren.

Darüber hinaus hat Weidemilch eine andere Farbe. Das frische Gras enthält viel von dem gelben Naturfarbstoff Beta-Carotin, der in vielen Pflanzen vorkommt. Je mehr frisches Gras die Tiere fressen, desto mehr Beta-Carotin enthält die Milch. Werden Kühe nur im Stall gehalten, sind die Milchprodukte, die aus dieser Milch hergestellt werden, deutlich „blasser“. Diese Färbung verstärkt sich im Käse, da ja der Großteil des farblosen Wassers in der Milch in Form von Molke bei der Käseherstellung von der Milch geschieden wird. Aus diesem Grund sind in Bollheim die Sommerkäse mit einer deutlich gelberen Farbe von den Winterkäsen zu unterscheiden. Wenn die Milch vor der Verarbeitung teilentrahmt wird, verliert die Milch mit dem Fett auch einen Teil des Beta-Carotins. Früher war gelblicher Käse ein Qualitätsmerkmal, das für Weidemilch und vollmundige Käse mit hohem Fettgehalt stand. Heute ist die Unterscheidung schwierig, denn die konventionelle Molkereiwirtschaft bedient sich künstlicher oder natürlicher Farbstoffe, um Butter oder Käse einen gelblichen Farbton zu verleihen. Doch versuchen Sie mal beim nächsten Einkauf an der Bollheimer Käsetheke auf dem Markt oder im Hofladen zu erkennen, ab wann wir Weidegang hatten. Tipp: junger Gouda reift mindestens 4 Wochen und Alter Pikantus mindestens 12 Monate.

Olaf Seyd

12./13.12. – Bollheimer Tannenbaumtage

eingetragen in: Archiv Erlebnisprogramm,Produkte, eingetragen am: | 0 1 Feb. 2025
eingetragen in: Archiv Erlebnisprogramm,Produkte, eingetragen am: | 0 1 Feb. 2025

Tannenbaumverkauf in Haus Bollheim 

Alle Jahre wieder …

… findet ab Freitag, 12.12. unser Weihnachtsbaumverkauf statt.

Hauptverkaufstage:
Freitag, 12.12.2024 | 09:00–18:00 Uhr
Samstag, 13.12.2024 | 09:00–14:00 Uhr

Die Nordmanntannen stammen von dem Biolandbetrieb Lüdenbach in Engelskirchen und werden in folgenden Größenkategorien angeboten:
140 bis 180 cm
180 bis 220 cm

Bollheimbriefe

eingetragen in: Hofleben,Milchvieh – Hühner,News,Produkte,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Jan. 2025
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Bollheimbrief 2023Bollheimbrief 2022

Der Bollheim-Brief, ein Bericht über unseren Weg durch das Bollheimjahr. Mit viele Eindrücken, sicherlich auch einige Widersprüchen, manchem Unverständlichen. Vielleicht ergeben sich daraus aber auch neue Fragen, sprechen Sie uns an.

Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Bollheimbrief 20223 (13,00 MB)
Bollheimbrief 2022 (14,00 MB)
Bollheimbrief 2021 (4,00 MB)
Bollheimbrief 2020 (14,00 MB)
Bollheimbrief 2019 (11,00 MB)
Bollheimbrief 2018  (4,00 MB)
Bollheimbrief 2017 (12,00 MB)
Bollheimbrief 2016 (4,97 MB)
Bollheimbrief 2015 (2,72 MB)
Bollheimbrief 2014 (6,9 MB)
Bollheimbrief 2013 (10,6 MB)
Bollheimbrief 2012 (5,2 MB)
Bollheimbrief 2011 (7,5 MB)
Bollheimbrief 2010 (5,9 MB)
Bollheimbrief 2009 (3,4 MB)
Bollheimbrief 2008 (3,0 MB)
Bollheimbrief 2007 (1,9 MB)

13.12. – Weinverkostung

eingetragen in: Produkte, eingetragen am: | 0 20 Nov. 2024
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Freitag, 13.12.2024 | 14:00 – 18:00 Uhr, Hofladen

Lernen Sie unsere regionalen Erzeuger kennen!
Biowinzer Michael Fiebrich von der Ahr stellt seine Weine vor.

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