Bollheimer Hornmist-Präparat

eingetragen in: Anzeigen im Menu Aktuelles,Hofleben,Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 7 Mai 2021
eingetragen in: Anzeigen im Menu Aktuelles,Hofleben,Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 7 Mai 2021

Bollheimer Hornmist Bollheimer Kuhhörner

Diese Woche haben wir unseren Hornmist ausgegraben. Die Hörner wurden im Herbst gefüllt und den Winter über eingegraben. In dieser Zeit hat der Mist in den Hörnern in der Wintererde viel erlebt und das Erlebte in sich aufgesogen. In ganz feiner Dosierung bringen wir im Frühjahr oder im Herbst das Präparat auf unseren Äcker und den Wiesen aus und regen damit das Bodenleben und auch die Bodenfruchtbarkeit an.

Bollheimer Hühnergeschichten

eingetragen in: Produkte,Tierwelt, eingetragen am: | 0 21 Mrz 2021
eingetragen in: Produkte,Tierwelt, eingetragen am: | 0 21 Mrz 2021

Vorösterliches aus dem Hühnerstall. Wahrscheinlich ist es den Hühnern nicht bewusst, dass sie nun auf Ostern hinarbeiten. Aber vielleicht empfinden sie auch, dass jetzt der Frühling mir seinem alljährlichen Neubeginn des sprießenden und sprossenden kommen will.

Bollheimer Pflanzaktion

eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt, eingetragen am: | 0 16 Dez 2020
eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt, eingetragen am: | 0 16 Dez 2020

 Bollheimer Pflanzaktion Neue Bäume auf Bollheim

Kurz vor Weihnachten, zum Erhalt der Biodiversität: Seit dem 11. Dezember gibt es 22 neue Obstbäume auf Bollheim. Dies getreu unseres Mottos“ Bollheim: Vielfalt pflegen!“

Die Notwendigkeit solcher Bemühungen scheint allein allerdings nicht mehr auszureichen. In diesen Tagen geht die aktuelle UN-Dekade zu dem Thema Biodiversität zu Ende. Nun erklärt die UN die Jahre  2021-2030 zur Dekade für die Wiederherstellung von Ökosystemen!

Dieser Aufruf hat eine neue Dimension, in den nächsten Jahren muss radikaler gehandelt werden. Dieser Verpflichtung werden wir uns stellen. Dies aber auch im Sinne von Martin Luther: Auch wenn morgen die Weltunterginge, würde ich heut noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

Bruderhahn 3.0

eingetragen in: Produkte,Tierwelt, eingetragen am: | 0 21 Okt 2020
eingetragen in: Produkte,Tierwelt, eingetragen am: | 0 21 Okt 2020

 

Wir bleiben dabei, nur anders!

In den letzten Jahren haben wir mit der eigenen Küken-aufzucht einen guten Weg für die Bruderhähne gefunden, aber er hat uns auch an unsere Grenzen gebracht. Die Hennen-Partnerschaft mit der „Mein Bruderhahn“-Initiative von Südbrock ermöglicht uns nun eine Brücke zu schlagen zwischen dem, was uns möglich ist und unserem Ziel.

Wie sieht die Hennen-Partnerschaft aus? Wir übernehmen von Südbrock legefähige Junghennen, das Fortleben ihrer Bruderhähne finanzieren wir durch die entsprechende Abnahme von Geflügelprodukten. Einen Stall haben wir bereits umgestellt. Wenn Tier und Mensch weiterhin so zufrieden mit der Lösung sind, können wir die anderen Ställe nach und nach nachziehen. Für Sie heißt das nur Gutes: unverändert feine Bollheimer Eier und eine größere Vielfalt an Geflügelfleisch und Wurstwaren.

Knapp: Das Winterfutter!

eingetragen in: Hofleben,Tierwelt, eingetragen am: | 0 28 Sep 2020
eingetragen in: Hofleben,Tierwelt, eingetragen am: | 0 28 Sep 2020

Was haben wir, wie ist die Qualität, was ist für die Kühe, was für das Jungvieh? Da schauen wir jedes Jahr um diese Zeit drauf. Diese Jahr ist das nicht so einfach, nach drei viel zu trockenen Jahres mussten wir schon sehr viel Heu zukaufen. Das können wir uns auf die Dauer nicht leisten.

Enkelfreundlich!

eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Sep 2020
eingetragen in: Pflanzenwelt,Tierwelt,Umwelt, eingetragen am: | 0 17 Sep 2020

 

Enkelfreundliche Landwirtschaft, das Machen wir seit 1982. Natürlich war uns damals die Dramatik dieser Frage noch nicht so bewusst. Damit ist die Arbeit aller biologisch-dynamischen und ökologisch wirtschaftenden Landwirte*innen ein immanent wichtiger Beitrag für unser aller Zukunft. Daher finden wir uns in dem Statement unseres Verbandes voll und ganz wieder.

 Wir fordern eine enkelfreundliche Landwirtschaft. Deshalb muss eine Landwirtschaft, die Umweltschäden verursacht, auch für diese Schäden haften. So werden Lebensmittel, deren Anbau dem Boden schadet, automatisch teurer. Intensiver Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden helfen zwar kurzfristig, die Erträge zu steigern, langfristig führt diese Art der Landwirtschaft aber zu weniger Bodenlebewesen und organischer Substanz wie Humus. So verlieren unsere Böden ihre natürliche Fruchtbarkeit. Unsere Enkel sind auf fruchtbare, humose Böden angewiesen – der biodynamische und der biologische Landbau erhalten und fördern die Bodenfruchtbarkeit.

Mehr Informationen im Bodenatlas www.boell.de/bodenatlas

 

1 2 3