

Seit einigen Jahren gibt es auf Haus Bollheim ökologisch angebaute Schnittblumen. In den kommenden Wochen wird es wieder wunderbare bunte Blumen zum Selberernten geben. Wo und wie erfahren Sie hier: Weiterlesen


Seit einigen Jahren gibt es auf Haus Bollheim ökologisch angebaute Schnittblumen. In den kommenden Wochen wird es wieder wunderbare bunte Blumen zum Selberernten geben. Wo und wie erfahren Sie hier: Weiterlesen

Auf Haus Bollheim beschäftigen wir uns nicht nur mit der nachhaltigen Produktion von gesunden Lebensmittenl, sondern seit einigen Jahren auch immer intensiver mit dem ökologischen Anbau von Schnittblumen. Dieser Bereich konnte in den letzten Jahren, dank gestiegener Nachfrage, stetig wachsen. Mittlerweile bauen wir etwa 30 bis 40 verschiedene Schnittblumenarten an, die zu farbenfrohen Sträußen gebunden werden. Im Sommer sind diese Sträuße auf unseren Kölner Wochenmärkten und im Hofladen erhältlich. Zusätzlich trocknen wir geeignete Blüten und binden Trockensträuße, so dass Bollheim auch außerhalb des Sommers bei Ihnen zuhause blühen kann.
Seit wenigen Tagen haben wir zudem unseren Blumenacker für die Selbsternte geöffnet. Der Acker liegt am rechten Straßenrand, wenn Sie auf den Hof zu fahren, er ist nicht zu übersehen. Wir haben vor dem Acker ein Schild aufgestellt, auf welchem die Selbsternte erklärt wird. Seien Sie gerne kreativ und beginnen Sie mit dem Binden wunderschöner Sträuße. Falls Ihnen Ihr Strauß besonders gut gefällt, lassen Sie uns daran teilhaben und senden Sie gerne ein Foto an gemuese@bollheim.de.
Sollten Sie Interesse an Blumensträußen für besondere Anlässe haben, kontaktieren Sie uns gerne ebenfalls über gemuese@bollheim.de. Wir melden uns dann bei Ihnen und sind gespannt zu erfahren, was Sie sich vorstellen.


Es will wieder Herbst werden, das ist nicht mehr zu übersehen. Damit steht die Winterpause unseres Hof-Cafés vor der Tür, am Samstag den 9. Oktober haben wir das letzte Mal für Sie geöffnet.
Auch in diesem Jahr möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken und freuen uns schon darauf, Sie im nächsten Frühjahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen .
Ja, es hat uns und unsere Gäste erwischt und das sehr heftig. Es war der regenreichste Tag seit Wochen und in der nächsten Zeit wird es voraussichtlich nicht mehr regnen. Aber es war dennoch ein sehr schönes Fest. Allen Gästen, die da waren, einen herzlichen Dank. Ihre gute Stimmung und Ihr Interesse an Bollheim waren den ganzen Tag zu erleben. Dafür hat heute fast den ganzen Tag die Sonne geschienen: Et kütt wie et kütt!
Was uns überrascht hat war Ihr Engagement bei der Suche nach einen Namen für unseren neuen Zuchtbullen, auch wenn der unbedingt mit einem „Z“ beginnen muss. Über 120 Vorschläge haben wir bekommen, auch wenn bei erster Durchsicht wurde der ein oder andere Name mehrfach genannt, die Vielfalt der Vorschläge hat uns überwältigt. Wir werden uns in der Woche zusammensetzten, um den Gewinner der 10 Liter Milch zu ermitteln.
Weitere Gelegenheiten, unseren Hof kennenzulernen, finden Sie in unserem Erlebnisprogramm.
Normalerweise kaufen wir die Junghennen zu, um unsere Hühnerherden zu ergänzen. In einem unser fünf Hühnerställe machen wir es aber anders. Da bekommen wir frisch geschlüpfte Küken, nicht nur die weiblichen, sondern auch die männlichen. Die Aufzucht ist immer wieder ein Kraftakt und gar nicht so einfach. Warum machen wir das? Damit unterstützen wir die Zucht neuer Hühnerrassen, bei denen beide Geschlechter eine Daseinsberechtigung haben ( www.das-oekohuhn.de).
Jetzt gibt es wieder die ersten Eier dieser Tiere im Laden und auf dem Markt. Mit dem Kauf dieser Eier unterstützen Sie die Zucht des Öko-Huhns von morgen.
Die Roten Johannisbeeren sind reif und wollen gepflückt werden. Sie können uns und auch sich selber helfen. Das Kilo würde Sie 4,90 € kosten und vielleicht sichern Sie sich damit noch kurz vor den Ferien Ihre Marmelade für den Winter.
(11.06.19) Das dritte Kalb von Goumandiese konnte seine erste Nacht und seinen ersten Morgen auf der Rottwiese erleben. Es ist immer wieder sehr ergreifend Kuh und Kalb gemeinsam zu erleben. Am Vormittag ging es dann in den Stall, den Weg haben sie gemeinsam gemacht. Die ersten sieben bis acht Tage bleiben die Beiden zusammen, dann gehen sie getrennte Wege. Alles in allem ein sehr guter Start.
(06.06.19) Nach einer Gewitternacht, Morgenstimmung auf unserem Alleeacker. Da wächst eigentlich Kleegras, das hatte allerdings nach der Trockenheit im letzten Jahr Schwierigkeiten in die Pötte zu kommen. Aber jetzt ist es da, unter in zwei Wochen werden wir es schneiden können. Der Futtervorrat für den Winter scheint gesichert.
(14.05.19) Eine Info aus unserem Gemüsebau: In allen Bereichen versuchen wir weiter zu kommen. Danke Samuel
Hallo Hans, in Haus 5 und 6 werden wir dieses Jahr, zum ersten Mal seit langem, wieder ohne Einweg-Plastikfolien mulchen. Ich hoffe, dass sich der Anbau in Silagemulch wieder durchsetzen kann. (Rechts sind Paprika gepflanzt, links kommen Tomaten hin) – Liebe Grüße, Samuel.


Bollheim einmal aus der Luft gesehen, so eine Perspektive hat man selten. Möglich gemacht hat das Paul Zumbansen, er war über die Ostertage auf Bollheim und natürlich hatte er eine kleine technische Unterstützung für dieses Unterfangen. Auf den ersten Blick sieht alles noch sehr karg aus. Schaut man aber von „unten“ genauer hin, so will es überall knospen und sprießen. Der Frühling steht also in den Startlöchern.
Vielen Dank Paul, wir freuen uns schon auf einen Besuch von Dir im Sommer.