Die Wurzelkinder sind ein Jahreskurs für Kinder im Alter von 3–6 Jahren auf dem schönen Gelände von Haus Bollheim. Von März bis Dezember treffen wir uns einmal im Monat, um gemeinsam die Natur im Wandel der Jahreszeiten zu erleben, draußen zu spielen und mit allen Sinnen zu entdecken, wo unsere Lebensmittel herkommen.
Im Laufe des Jahres erwarten die Kinder vielfältige Aktionen wie die Kartoffelernte, Kerzenziehen, Basteln, Malen, mit Ton Plastizieren, und die sehr geliebten Besuche im Kuhstall und bei den Hühnern. Wir streifen über die Felder und erleben den lebendigen Hoforganismus aus Ackerbau und vielfältigem Gemüseanbau, Kuhstall sowie der handwerklichen Herstellung von Käse und Brot in der hofeigenen Käserei und Bäckerei. Gemeinsam genießen wir die vielen tollen Lebensmittel, die direkt vom Hof kommen.
Viel Raum gibt es für kreatives Spiel, freies Entdecken, gemeinsames Essen und echte Naturerfahrungen – im Rhythmus der Jahreszeiten und eingebettet in die besondere Atmosphäre von Haus Bollheim.
Gerne darf eine erwachsene Begleitperson mit dabei sein. Sie können aber auch gerne im schönen Hofcafé und Hofladen verweilen.
Die Wurzelkinder sind ein Jahreskurs für Kinder im Alter von 3–6 Jahren auf dem schönen Gelände von Haus Bollheim. Von März bis Dezember treffen wir uns einmal im Monat, um gemeinsam die Natur im Wandel der Jahreszeiten zu erleben, draußen zu spielen und mit allen Sinnen zu entdecken, wo unsere Lebensmittel herkommen.
Im Laufe des Jahres erwarten die Kinder vielfältige Aktionen wie die Kartoffelernte, Kerzenziehen, Basteln, Malen, mit Ton Plastizieren, und die sehr geliebten Besuche im Kuhstall und bei den Hühnern. Wir streifen über die Felder und erleben den lebendigen Hoforganismus aus Ackerbau und vielfältigem Gemüseanbau, Kuhstall sowie der handwerklichen Herstellung von Käse und Brot in der hofeigenen Käserei und Bäckerei. Gemeinsam genießen wir die vielen tollen Lebensmittel, die direkt vom Hof kommen.
Viel Raum gibt es für kreatives Spiel, freies Entdecken, gemeinsames Essen und echte Naturerfahrungen – im Rhythmus der Jahreszeiten und eingebettet in die besondere Atmosphäre von Haus Bollheim.
Gerne darf eine erwachsene Begleitperson mit dabei sein. Sie können aber auch gerne im schönen Hofcafé und Hofladen verweilen.
Die Ernte ist vollbracht und schon müssen die weiteren Schicksale der Getreidegarben, -sträuße und Vermehrungsstufen bedacht werden oder wurden schon bedacht und gesät.
In der Getreideausstellung erleben wir die biologisch-dynamische „Züchterwerkstatt“: Wie stellen sich die Pflanzen dar, welche Schwierigkeiten hatten sie und welchen Aufgaben müssen sie gewachsen sein? Welche Maßnahmen müssen im Fortgang ergriffen werden, damit Gesundheit, Ertrag, Ernährungsfähigkeit und Reproduktion ins Gleichgewicht kommen und die Pflanze gedeiht?
Die Wurzelkinder sind ein Jahreskurs für Kinder im Alter von 3–6 Jahren auf dem schönen Gelände von Haus Bollheim. Von März bis Dezember treffen wir uns einmal im Monat, um gemeinsam die Natur im Wandel der Jahreszeiten zu erleben, draußen zu spielen und mit allen Sinnen zu entdecken, wo unsere Lebensmittel herkommen.
Im Laufe des Jahres erwarten die Kinder vielfältige Aktionen wie die Kartoffelernte, Kerzenziehen, Basteln, Malen, mit Ton Plastizieren, und die sehr geliebten Besuche im Kuhstall und bei den Hühnern. Wir streifen über die Felder und erleben den lebendigen Hoforganismus aus Ackerbau und vielfältigem Gemüseanbau, Kuhstall sowie der handwerklichen Herstellung von Käse und Brot in der hofeigenen Käserei und Bäckerei. Gemeinsam genießen wir die vielen tollen Lebensmittel, die direkt vom Hof kommen.
Viel Raum gibt es für kreatives Spiel, freies Entdecken, gemeinsames Essen und echte Naturerfahrungen – im Rhythmus der Jahreszeiten und eingebettet in die besondere Atmosphäre von Haus Bollheim.
Gerne darf eine erwachsene Begleitperson mit dabei sein. Sie können aber auch gerne im schönen Hofcafé und Hofladen verweilen.
Die Wurzelkinder sind ein Jahreskurs für Kinder im Alter von 3–6 Jahren auf dem schönen Gelände von Haus Bollheim. Von März bis Dezember treffen wir uns einmal im Monat, um gemeinsam die Natur im Wandel der Jahreszeiten zu erleben, draußen zu spielen und mit allen Sinnen zu entdecken, wo unsere Lebensmittel herkommen.
Im Laufe des Jahres erwarten die Kinder vielfältige Aktionen wie die Kartoffelernte, Kerzenziehen, Basteln, Malen, mit Ton Plastizieren, und die sehr geliebten Besuche im Kuhstall und bei den Hühnern. Wir streifen über die Felder und erleben den lebendigen Hoforganismus aus Ackerbau und vielfältigem Gemüseanbau, Kuhstall sowie der handwerklichen Herstellung von Käse und Brot in der hofeigenen Käserei und Bäckerei. Gemeinsam genießen wir die vielen tollen Lebensmittel, die direkt vom Hof kommen.
Viel Raum gibt es für kreatives Spiel, freies Entdecken, gemeinsames Essen und echte Naturerfahrungen – im Rhythmus der Jahreszeiten und eingebettet in die besondere Atmosphäre von Haus Bollheim.
Gerne darf eine erwachsene Begleitperson mit dabei sein. Sie können aber auch gerne im schönen Hofcafé und Hofladen verweilen.
Das Winterdunkel ist erreicht. Die neuen sommernahen Saaten etablieren sich und dennoch gibt es Grund auch jetzt noch zu säen und den Pflanzen regenerative Kräfte zuzuführen. Was kann die Erde den Pflanzen jetzt geben? Was geschieht mit den Mineralien in dieser Zeit und was steht in den Heiligen Nächten der Erde, den alten und neuen Jahreskräften bevor?
Eine Annäherung an die Geheimnisse der Zeit zwischen den Jahren aus der Sicht der biologisch-dynamischen Pflanzenentwicklung.
Jetzt, Anfang November, ist die diesjährige Saison der Praktika von Waldorfschulen auf Haus Bollheim vorbei. Jedes Jahr absolvieren fünf Waldorfschulklassen für eine oder zwei Wochen ihr Landwirtschaftspraktikum – im Schuljargon LWP – bei uns. Jeweils die neunte/n Klasse aus Bonn, Herne, Mainz und Aachen besuchen uns im ganzen Klassenverband und arbeiten mit uns in Gemüsebau, Land- und Hauswirtschaft. Die Termine liegen im Frühjahr im Mai und Juni und im Herbst im September und Oktober. In diesen Monaten können wir sinnvolle Arbeit für Gruppen von 20 bis 35 Menschen, sprich Schulklassen, anbieten. Die Zusammenarbeit wird sehr bereichert durch unser langjähriges Miteinander. Mit allen Schulen arbeiten wir schon länger als 20 Jahre zusammen.
Frischer Wind im Alltag
Das LWP auf Haus Bollheim ist eine vielschichtige Angelegenheit. Es lebt von der Begeisterung und dem Engagement aller Beteiligten. Für die Bollheimer*innen bedeutet das LWP unter anderem Hilfe bei der Arbeit, sich einstellen auf die Bedürfnisse von 15-Jährigen, Herausforderung und frischen Wind im Alltag. Die meisten Jugendlichen, die uns besuchen, haben keine Erfahrung mit dem Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof. Es ist für sie eine körperliche, seelische und soziale Herausforderung, so viel Neues in so kurzer Zeit zu erleben.
„Wir haben unser Kind kaum wieder erkannt“ konnte man nach der Rückkehr aus dem Landwirtschaftspraktikum von mehr als nur einem Elternhaus hören: Ausgeglichener, kooperativer, aufmerksamer für das, was zu tun ist, mit wertschätzendem bzw. kritischem Blick auf hochwertige Nahrungsmittel. „Frischer, wie seelisch gelüftet kam unser fünfzehnjähriger Jugendlicher aus dem Landwirtschaftspraktikum zurück“.
Mit allen Sinnen erfahren
„Den Menschen zu erden, wenn er droht, innerlich sich zu verlieren, also auf dem Höhepunkt der Pubertät, hilft das Landwirtschaftspraktikum“. So schreibt die Aachener Waldorfschule den Sinn des Landwirtschaftspraktikum in der neunten Klasse und fährt fort: „Die Schüler erfahren in dieser Zeit einmal mit dem ganzen Körper und allen Sinnen, woher unsere Nahrungsmittel kommen und welche Mühen notwendig sind.“
Als Beispiel aus der Praxis, geschildert von langjährigen LWP-Betreuern der Waldorfschule Mainz: „Die Haus- oder Küchengruppe sorgt für die Verköstigung ihrer Klasse. Es gibt Frühstück, Kaffeepausensnack, Mittagessen und Abendessen. Für das Mittagessen werden insgesamt ca. 70 Portionen Salat, Hauptgericht und Nachtisch hergestellt. Und das alles immer aus frischen Zutaten. Zudem hat die Gruppe für Sauberkeit und Ordnung im Haus zu sorgen. Nebenbei wurden in der ersten Woche für das Hoffest 140 Liter Apfelbrei gekocht.“ Die Mainzer Schüler*innen und Schüler unterstützen uns jedes Jahr tatkräftig bei der Ausrichtung unseres Hoffests.
Ende Oktober hat uns die neunte Klasse der Aachener Waldorfschule besonders bei der Sellerie- und Rotkohlernte sehr geholfen. Beim Pflanzen des Feldsalats im Folienhaus arbeiteten sie bemerkenswert selbständig und gründlich. Vielen Dank dafür.
Frank Sikora, Koordinator der Waldorfschulpraktika auf Haus Bollheim
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